Helga …

Meine Helga musste eingeschläfert werden. Sie hat vier Tage nicht gefressen, nur getrunken, war ganz schwach und fast apathisch. Nur ihr Blick mit dem sie mich anschaute, wenn ich mich um sie kümmerte, war klar. Wahrscheinlich war es ein Tumor. Sie unter Schmerzen zu röntgen haben wir ihr nicht mehr angetan. Am Abend vorher mochte sie sich nicht mehr hinsetzen wie sonst. Im Körper hatte sich ganz viel Flüssigkeit angesammelt. Schon zweimal hat Helga für zwei Tage nicht gefressen, sich dann aber wieder berappelt.

Grete begleitet Helga zum Tierarzt

Ich habe Helga gemeinsam mit Grete zum Tierarzt gebracht. Im Transportkarton hat Grete Helga gestützt. Sie hat nicht gesehen, wie Helga eingeschläfert wurde, war aber im gleichen Raum und sehr still, auch die gesamte Rückfahrt über. Helga ist in meinen Händen gestorben. Es war sehr friedlich. Sie sackte langsam in sich zusammen, die Augen gingen endgültig zu, sie atmete noch und dann hörte das Herz auf zu schlagen. Es hat ein paar Minuten gedauert, aber ich bin froh, dass ich dabei war.

Impfen! Auch für Hühner

Tapfere Grete beim Impfen

Ja, auch Hühner müssen geimpft werden! Die Impfung gegen Newcastle Disease ist verpflichtend für Hühnerhalter. Sie müssen dafür sorgen, dass ihre Schutzbefohlenen regelmäßig gegen diese Krankkeit geimpft werden. Das gilt auch für Hobby-Halter! Die hochansteckende Viruserkrankung betrifft viele Vogelarten und verläuft vor allem für Hühner in den allermeisten Fällen tötlich und qualvoll. Also nicht zögern und ab dem Kückenalter den Immunschutz aufbauen!

Bruschetta ist nicht begeistert, aber bleibt cool

Beim ersten Mal muss zweimal geimpft werden. bei der ersten Impfung erhalten die Hühner Tropfen des Impfstoffs ins Auge. Einge Wochen später wird er in den Brustmuskel gespritzt. In den darauffolgenden Jahren wird dann nur einmal geimpft.

Teuer und kompliziert

Impfen über das Trinkwasser ist möglich, muss aber alle sechs Wochen wiederholt werden. Den Impfstoff gibt es nur in großen Packungen – für professionelle Geflügelbetriebe. Bisher hat ein Geflügelverein in meiner Nähe den bereits in Wasser gelösten Impfstoff an Hobbyhalter weitergegeben. Dutzende Hobbyhalter kamen mit leeren Marmeladengläsern um sich ein Quäntchen zu holen. Allerdingsch hält sich die Wirkungen dieser Lösung nur ca. zwei Stunden, muss also schnell ins Huhn. Durch die Corona-Sitaution hat der Verein mit dieser Abgabe aufgehört. Sie war praktisch und preiswert. Für meine sechsköpfige Schar hat die zweimalige Impfung in der Praxis rund 150 Euro gekostet.

Sechs Hühnchen im PkW zum Arzt zu fahren ist kein Problem. Aber was ist mit Hobbybeständen von 50 oder 100 Tieren? Auf landwirtschaftliche Betriebe spezialisierte Veterinäre machen sich dafür nicht auf den Weg und längst nicht jede Haustierpraxis impft Hühner. Bleibt die Applikation über´s Trinkwasser. Die Pharmaindustrie sollte dafür endlich Packungen mit wenigen Impfdosen anbieten und nicht erst ab 1000 Dosen.

Bruschetta, die Kühne

Schon seit langem habe ich vor Einzelporträts meiner Hühnerdamen zu verfassen. Jetzt fange ich einfach mal an! Mit der Kleinsten und – wie mir scheint – Kühnsten: Bruschetta. Eben gerade noch, hat sie ihre Kühnheit wieder unter Beweis gestellt. Sie und Stracciella sind nun seit März hier und natürlich stehen sie als Jüngste und Kleinste hinten an in der Rangordnung. Doch Bruschetta, scheint immer weniger Respekt vor den Großen zu haben. Füttere ich die Schar aus der Hand, so schnappt sie sich nun nicht mehr nur schnell etwas mit dem sie dann wegrennt um es in Sicherheit zu bringt. Nein seit Kurzem stellt sie sich zu den Großen und pickt mit. Sicher, ab und an picken sie dann die Großen, aber das ist ihr egal, sie stellt sich dann von der anderen Seite wieder an. Stracciella beobachtet das lieber aus der Ferne und wartet, dass ich ihr etwas zuwerfe.

Bruschetta, die Kleinste und Kühnste

Und heute dann der Hammer: Bruschetta futtert mit den anderen die jungen Mohnpflanzen, die ich ihnen hinhalte und fühlt sich offenbar von Lotte gestört und dann – zack: wird Lotte kurz gehackt! Die ist verdutzt und hackt zurück. Bruschetta wechselt darauf hin den Platz, steht neben Grete und hackt auch diese. Natürlich hat sich das die Chefin nicht gefallen lassen, zurück gepickt und sie verscheucht. Doch Bruschetta schert es nicht. Kiebig guckt sie um die Ecke des Hühnerhauses und schaut, wo sie sich am Besten hinstellt, um mehr vom Mohn abzubekommen. Doch die anderen hatten ihn schon aufgefressen….

Bruschetta ist auch eine Turnerin

Oder doch Turn-Huhn?

Bruschetta könnte aber auch den Titel „Turn-Huhn“ zu Recht tragen. Keins der Hühner klettert so wie sie. Auf den Bögen aus Moniereisen, die das Netz über dem Gehege halten, balanciert sie, obwohl ihre Krallen eigentliche für den Durchmesser der Querstangen viel zu groß sind. Meist ist es auch eine Wackelpartie, aber das hält sie nicht davon ab, sich ganz oben auf die Stangen zu setzen, denn so kommt sie an die Blüten und frischen Blätter der Bäume… Auch Stracciella sitzt gerne oben. Am liebsten auf dem Hühnerhaus, aber auch auf den zu dünnen Stangen, denn dahin kommen die Alten nicht. An einer Stelle, wo sie nicht an die Bäume herankommen, habe ich Kork befestigt. Nun haben sie perfekten Sitzkomfort.

Straciella mag es auch luftig

Und ganz nebenbei: ein Ei

Straciella hat Ihr erstes Ei gelegt! Ohne großes Tamtam, auf einmal lag es in der Koje. Es ist so lang wie Gretes Ei, aber etwas schmaler. Das hatte ich noch nicht erwartet, ausgewachsen ist sie nicht, der Kamm noch winzig, die Stimme noch zart und krächzig. Bruschetta schaut zwar gerne bei den anderen Hühnern vorbei, wenn sie legen, aber ans Eierlegen denkt sie wohl noch nicht. Sie ist deutlich kleiner als Straciella und hat ein sehr schmales Becken.

Links Straciellas erstes EI, daneben das von Grete

Lilly & Lotte – wegen ihres Federkleids auch die Stripies genannt, tuen sich mit dem Eierlegen nach wie vor schwer. Lilly hockt oft zwei Stunden und länger vor sich hin und versucht es. Außerdem sind sie immernoch wahnsinnig aufgeregt, wenn die andere in der Koje mit dem Eiergeschäft beschäftigt ist. Dann umkreisen sie das Hühnerhaus laut schimpfend. Seit die Blumies da sind, ist es schlimmer geworden. Die beiden kennen – außer vor mir – keine Scheu und beobachten vorwitzig aus nächster Nähe, die eierlegenden Mitbewohnerinnen, die eigentlich ihre Ruhe haben wollen. Vielleicht schimpfen Lilly und Lotte aber nicht zu Abwehr, sondern weil sie wollen, dass die andere möglichst schnell wieder raus kommt?

Helga dagegen hat schon seit Wochen kein Ei gelegt. Ihre letzten Eier waren zwei Windeier. Ich hoffe, dass sie ab und an eins legen wird. Manchmal begibt sie sich in eine Koje, aber leider ohne Resultat. Ich frage mich, ob sie dann betrübt ist?

Annäherungsversuche

Im Gehege fühlen sich Straciella und Bruschetta seit Anfang an wohl. Auch die kreischenden Althennen, die immer weniger schimpfen, konnten sie nicht beeindrucken. Mittlerweile werden die beiden auch kaum noch gejagt, es sei denn, sie wagen es, dem Futternapf zu nahe zu kommen, während sich gerade eine der Damen in Nähe befindet. Sie nehmen es tapfer, schließlich gibt es mehrere Futterstationen. Und außerdem bleibt ja auch immernoch der leichtfüßige Sprung aufs Hühnerhaus, wenn die Alten zu sehr zanken, denn keine der gesetzten Damen ist da so schnell oben wie Bruschetta und Straciella.

Aber von Tag zu Tag, werden die kleinen Schwedinnen tollkühner. Sie näher sich den Älteren immer wieder, manchmal in leicht geduckter Haltung, die wohlmöglich Unterwerfung signalisieren soll. Diese Strategie zeigt nun Erfolg: Sie werden zwar nicht weiter beachtet, aber auch nicht gleich verjagt. Das ermutigt die beiden offenbar, es nun auch mit mir zu versuchen. Bisher sind sie immer sofort vor mir weggelaufen. Doch heute Früh, als ich den Rest der Schar aus der Hand fütterte, kamen sie immer näher. Natürlich habe ich versucht, sie für die Körner in der ausgestreckten Hand zu interessieren, aber nein: ein scheuer Blick auf das Futter und dann schnelles Zurückzucken. Vielleicht Morgen?

Unerhörte Grünschnäbel!

Lilly und Lotte, die als größere Küken ins Reich von Helga und Grete einbrachen und aufgrund des Größenunterschieds eine langsame Annäherungsphase unter Aufsicht durchmachten, schliefen längere Zeit in ihrem Karton. Bruschetta und Straciella durften schon nach fünf Tagen – sobald das Wetter besser wurde – ins Hühnerhaus und ins Gehege. Das Gezeter der Alten war natürlich enorm, doch die beiden Kleinen nur mäßig beeindruckt. Das Geschrei hat nun etwas nachgelassen, doch weggescheucht und gezwickt, werden die Grünschnäbel noch immer. Freilich laufen sie vor den Alten weg, die ihnen nachsetzen, doch immer wieder wagen sie tapfere Annäherungsversuche.

Kleine Voliere für Bruschette und Straciella während der ersten kalten Nächte

Mir scheint, die beiden Schwedinnen sind besonders vorwitzig. Gleich am ersten Tag stiegen sie den gesetzten Hennen hinterher, als diese sich anschickten ihr tägliches Eiergeschäft zu erledigen. Da war die Empörung beim etablierten Federvieh groß – wie konnten diese Grünschnäbel es wagen! Backfische, die keine Ahnung vom Eierlegen haben. Vor allem Lilly und Lotte haben aufgegeben gemeinsam ihr Ei zu legen. Die eine patrouilliert fortan um das Hühnerhaus, während die andere sich im Legenest abmüht. Sehr solidarisch, aber leider meist mit anhaltem Hühnergekreische verbunden, das den Neuzugang nicht zu beeindrucken scheint.

Aufgebrachte Lilly

Gemein ist von den Alten, dass sie nun Bruschetta und Straciella bei Schneeregen und bitterkaltem Wind aus dem Hühnerhaus schmeißen. Während der letzten drei Tage habe ich die Alteingesessenen nach dem Eiergeschäft ins Gewächshaus gesperrt. Das ganze habe ich ihnen als Wellness-Oase fürs ausgiebige Sandbad verkauft. Während die älteren Damen etwas für ihr Äußeres tun, ruhen sich die beiden Teenager im Hühnerhaus aus.

Hühner-Combo beisammen

Es war schon länger geplant: weiterer Zuwachs für meine Hühnerschar. Schwedische Blumenhühner mit ihrem vielfarbigen Federkleid haben es mir angetan. Robust und unempfindlich gegen Kälte sollen sie bei guter Legeleistung sein. Bei der Züchterin durfte ich mir zwei junge Damen aussuchen: Bruschetta und Stracciella – stolze 17 Wochen jung.

Bruschetta und Stracciella

Und ja, die eine soll Stracciella heißen, auch wenn mir bekannt ist, dass die Eis-Sorte Stracciatella heißt. Diese wunderschöne Verballhornung der Leckerei habe ich des öfteren von einer älteren Dame gehört und finde sie köstlich! Und ehrlich gesagt, Stracciella geht viel leichter von der Zunge, vor allem aber klingt es nach einem respektablen italienischen Frauennamen (in meinen Ohren). Gut, es sind schwedische Blumenhühner, aber egal, die Damen leben ja fortan auch im Rheinland. Für gewöhlich herrscht hier ausreichend Aufgeschlossenheit für Ungewöhnliches. Außerdem liegt es auf halber Strecke zwischen Italien und Schweden. Weiter möchte ich die Namensentscheidung gar nicht erklären, nur noch der Hinweis: Praktische Abkürzungen und richtige Namen sind Etta und Ella. Mal schauen was sich durchsetzt wenn ich durch den Garten rufe?

Sind sie nicht hübsch: Ella und Etta?

Mir gefällt auch, dass die beiden Hühnerdamen damit tolle Musikgrößen als Namensschwestern haben: Ella Fitzgerald und Etta Scollo oder Etta James. Und ja, heute piepsen sie schon recht melodisch nachdem sie die ersten beiden Tage kaum einen Laut von sich gegeben haben. Jetzt habe ich eine Hühner-Combo beisammen. Lilly klingt eh wie ein Fagott, Helga kann im Rhythmus fauchen, Koloratur übernimmt Grete und Lotte meistert die besonders hohen Passagen – das wird schon. Und schön. Ich erinnere mich, in meiner Gitarrenschule gab es ein Stück aus dem 16. Jahrhundert: Der Hühner G‘ schrei. Vielleicht sollte ich das mal aktivieren?

Hackordnung

So richtig gefällt es mir nicht, aber Helga und Grete scheinen nicht mehr zweifelsfrei die ranghöheren Hennen gegenüber Lilly und Lotte zu sein. Irgendwie gefällt mir nicht, dass nicht eine der beiden altehrwürdigen Damen die unangefochtene Chefin der Schar ist. Vermutlich hat Grete noch das Zepter in der Kralle, aber Lilly sägt – pardon pickt- an ihrem Thron. Ich schätze, die Körpergröße der Amrocks verschafft Lilly diesen Vorteil – frech und selbstbewußt ist sie ohnehin.

Lilly ganz oben auf der Stuhllehne, kaum saß sie dort, sprang Grte auch hinauf und Helga schließlich hinterher

Grete schafft es immer wieder, Lilly und Lotte am abendlichen Eintreten in den Schlafbereich des Hühnerhauses zu hindern – was ich natürlich auch nicht möchte. Aber wenn es ums Futter geht, verschaffen sich Lilly und sogar die scheue Lotte, rücksichtslos den besten Platz am Napf. Sie schnappen auch den beiden Alten Futter aus dem Schnabel und drängeln sich vor, wenn ich sie aus der Hand füttere. Helga scheint sich nichts draus zu machen, sie frißt einfach was auf den Boden fällt und wartet ab, dass ich für alle genug Futter an verschiedene Plätzen verteile. Grete jedoch pickt Lotte ab und an noch weg, traut es sich aber nicht mehr bei Lilly. Lilly ihrerseits wagt es aber auch nicht nach Helga oder Grete zu picken. Vermutlich ist noch nicht ganz ausgemacht, wie die Hackordnung aussieht. Immerhin hat die sehr zaghafte und scheue Lotte an Selbstbewusstsein gewonnen.

Und plötzlich war es da!

Ich habe sie in flagranti erwisch: Lilly hat ein Ei gelegt! Wie lange habe ich darauf gewartet, dass die „Kleinen“ endlich Eier legen… und ich vermute, es ist nicht ihr erstes. Denn neulich gab es an zwei aufeinander folgenden Tagen schon mal solch kleinere, kugelige Eier. Allerdings dort, wo Helga und Grete immer ihre Eier legen. Ein wenig habe ich mich schon gewundert, aber Grete als Schöpferin dieser Eier in Verdacht gehabt. Helga legt ja bekanntlich eher Riesen-Eier.

Lillys Ei

Vielleicht ist es so, dass sie nun, da die Tageslänge wieder zunimmt, beschlossen haben, mit dem Legen zu beginnen – wurde ja auch höchste Zeit. Eine Freundin fragte mich schon, ob Lilly und Lotte vielleicht behindert seien. Eine andere meinte, die beiden seien einfach nur hübsch und glaubten, sie müssen deshalb nicht arbeiten. Die nächste schlug ein Therapieprogramm aus Legegymnastik und Gackerstuhlkreis vor, denn richtig Gackern können sie auch noch nicht, sie klingen immernoch wie im Stimmbruch. Letztere Freundin bot sich auch sogleich als Therapeutin an.

Mondeier

Vor nichtmal vier Wochen, am 15. Januar gab es außerdem zwei mysteriöse Eier. Mit Flecken, wie man sie auf dem Mond sieht. Das hatten wir noch nie, daher hatte ich auch hier Lilly und Lotte in Verdacht und wartete auf weitere Eier dieser Art, aber nichts. Es wird wohl ein Rätsel bleiben, welche der vier Damen diese gelegt hat – oder eben zwei von ihnen. Tja, meine Hühner tuen alles dafür mich zu unterhalten!

Mondeier – Herkunft unbekannt.

Der Hühnerfuß – ein technisches Wunderwerk

Wunderwerk Hühnerkralle

Wir haben gerade noch so Dezember und sogar Frost! Ich freue mich, denn so muss sie sein, Die Zeit zwischen den Jahren. Neulich bestaunte meine Freundin meine Hühner und bemitleidete sie zugleich. Sie konnte nicht fassen, wie sie munter auf gefrorenem Boden herumliefen, die Krallen elegant anhebend und absetzend. Modelgleich stolzieren sie in gerader Linie über den gefrorenen Matsch: Chick-walk, könnte man sagen.

Tatsache ist, bei Hühnern verhält es sich so, wie bei andern heimischen Vögeln auch. Sie haben einen Wärmeaustauscher in den Krallen, der Erfrierungen oder gar Festfrieren (man denke auch an Ente auf einem zugefrorenen Teich) verhindert.

Vom Herz in die Beine verlaufende Arterien bilden mit den aus den Füßen aufsteigenden Venen einen Gegenstrom-Wärmeaustauscher. Der Kontakt zwischen Arterie und Vene muss dafür eng sein. Hühner-Arterien sind von dünnwandigen Vennen fast ganz bedeckt. Das Blut in den Venen übernimmt die Wärme des arteriellen Bluts – es wird so vorgewärmt, bevor es in den empfindlichen Körperkern zurückfließt. Gleichzeitig kühlen sich die Arterien ab, und ihr Blut erreicht die Füße vorgekühlt. So wird kaum Wärme an die kalte Außenluft abgegeben.